ASUS ROG Strix G18 G814FP-N6032W (18 Zoll WQXGA 240 Hz, AMD Ryzen 9 9955HX, NVIDIA GeForce RTX 5070, 32 GB DDR5, 1 TB SSD, Windows 11 Home, QWERTZ)

Das ASUS ROG Strix G18 G814FP-N6032W ist ein 18-Zoll-Notebook mit 2,5K-Auflösung (2.560 × 1.600, 16:10), 240 Hz und 3 ms (IPS). Die Konfiguration umfasst einen AMD Ryzen 9 9955HX, eine NVIDIA GeForce RTX 5070, 32 GB Arbeitsspeicher, 1 TB SSD, Windows 11 Home und eine QWERTZ-Tastatur. In der Farbvariante Eclipse Gray und – gemäß Produktseite – mit 3 Monaten Game Pass (Aktionsbedingungen beim Anbieter beachten). Dieses Paket zielt auf Nutzer, die bei Spielen, 3D-Workflows oder schnellem Videoschnitt hohe Bildraten und ein großes Panel kombinieren möchten.

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Einordnung und Zielgruppe

Der Gerätetitel setzt klare Akzente: 18 Zoll Displaygröße, 2,5K-Auflösung, 240 Hz, 3 ms, IPS – kombiniert mit Ryzen 9 9955HX und RTX 5070. Damit adressiert das G814FP Nutzer, die hohe Frameraten schätzen und zugleich mit mehr vertikaler Fläche (16:10) arbeiten möchten. Die Kombination dient zwei Welten: Gaming und Content-Creation. Spieler profitieren von der hohen Bildwiederholrate und der schnellen Reaktionszeit; Creator erhalten mehr Sicht auf Timelines, Node-Editoren, Outliner oder Coding-Views. Der Fokus liegt auf Performance am größeren Panel – nicht auf minimalem Gewicht oder ultralanger Akkulaufzeit.

Für Kaufentscheidungen bedeutet das: Wer einen Desktop-Ersatz in transportabler Form sucht und Wert auf zügige Darstellung, flüssige Interaktion und GPU-Beschleunigung legt, liegt mit dieser Auslegung richtig. Wer hingegen ein möglichst leichtes Gerät für häufige Reisen benötigt, sollte die 18-Zoll-Klasse grundsätzlich prüfen, ob sie zum Mobilitätsprofil passt.

Display: 240 Hz, 2,5K, IPS

Das Panel bildet den Kern des Nutzungskonzepts: 2,5K (2.560 × 1.600), 240 Hz, 3 ms (IPS) und ein Seitenverhältnis 16:10. 240 Hz vermindern Bewegungsunschärfe und steigern die Eingabewahrnehmung – relevant für Rankings in E-Sports-Titeln und für präzises Scrubbing in Videoschnitt-Timelines. 16:10 schafft gegenüber 16:9 zusätzliche Zeilen – praktisch bei Development-Stacks, Sequencer-Fenstern, Farbrädern und Inspector-Panels. Auflösung und Diagonale liefern eine große, dichte Arbeitsfläche mit klarer Darstellung filigraner UI-Elemente.

Für Leser bedeutet das: Wer in Reaktionsspielen und schnellen Szenen von hoher Panelfrequenz profitiert, erhält mit 240 Hz eine treffsichere Grundlage. Wer produktiv arbeitet, schätzt die 16:10-Fläche und die 2,5K-Schärfe. Farbverbindliche Druck-Workflows bedürfen weiterhin einer Kalibrierung und – falls Pantone/Proofing erforderlich ist – ggf. eines dedizierten Referenzdisplays. Für Web- und Videoarbeit im sRGB-Kontext ist ein schnelles IPS-Panel in dieser Kombination stimmig.

Praxis-Tipp: Im Treiber/Armoury-Profil lässt sich die Bildwiederholrate auf den Einsatzzweck anpassen (z. B. 240/120/60 Hz), um je nach Nutzung Reaktionszeit vs. Energiebedarf gegeneinander abzuwägen. Für Office-Phasen lohnt eine niedrigere Hz-Stufe.

CPU und GPU: Ryzen 9 9955HX & GeForce RTX 5070

Der im Angebotstitel genannte Ryzen 9 9955HX gehört zur mobilen High-End-Klasse. Er eignet sich für stark parallelisierte Workloads (z. B. Renderings) und für Szenarien mit hohen Boost-Takten (interaktive Spiele, Kompilieren). In Verbindung mit der GeForce RTX 5070 entsteht ein Paket, das sowohl hohe In-Game-Frameraten als auch GPU-beschleunigte Creator-Aufgaben ermöglicht. NVIDIAs Featureset (Raytracing, DLSS mit Frame-Generierung, NVENC-Encoder inkl. AV1) unterstützt moderne Engines, Streaming-Setups und beschleunigte Exporte.

Für Kaufentscheidungen lässt sich daraus ableiten: Wer mit Adobes Schnitt-Tools, Resolve, Unreal/Unity oder 3D-Paketen arbeitet, profitiert vom Zusammenspiel aus starker CPU und dedizierter RTX-Grafik. Gegenüber iGPU-Systemen fällt die Exportzeit deutlich. In Spielen erlaubt die Hardware hohe bis sehr hohe Presets; bei kompetitiven Titeln priorisiert man die Bildrate und nutzt die Panelfrequenz vollständig aus.

Praxis-Tipp: Für produktive Workflows lohnt eine Teilung von System- und Projekt-Laufwerk (z. B. zweite SSD für Medien/Cache), um I/O-Kollisionen zu entschärfen und Vorschauen stabiler zu halten.

Speicher: 32 GB RAM & 1 TB SSD

Die 32 GB Arbeitsspeicher sind ein tragfähiger Standard, wenn parallel Streaming-Tools, DAWs, IDEs und Browser mit vielen Tabs laufen. Für Bild- und Videobearbeitung in 4K-Szenarien sowie größere 3D-Projekte bietet diese RAM-Menge Luft, bevor Auslagerungsdateien ins Spiel kommen. Wer sehr große Szenen oder hochauflösende Multicam-Projekte bearbeitet, kann – je nach Mainboard-Bestückung – perspektivisch über eine Aufrüstung nachdenken (Details zur konkreten Bank-/Slot-Belegung der angebotenen Variante siehe Händlerseite).

Die 1-TB-SSD fasst Betriebssystem, Applikationen und mehrere große Spiele oder laufende Projekte. Für strukturierte Creative-Workflows empfiehlt sich die Trennung von System und Medien/Cache (zweites M.2-Laufwerk, sofern in dieser Variante vorgesehen). Das erleichtert Backups und verringert beim Rendern/Export den Flaschenhals durch konkurrierende Lese/Schreib-Zugriffe.

Praxis-Tipp: Projektordner früh festlegen (z. B. /Projekte/2025/<Kunde>/<Job>), Scratch-/Cache-Verzeichnis in der NLE auf das Medienlaufwerk legen, automatische Backups (z. B. versionierte Sicherung) aktivieren. So bleibt die 1-TB-Struktur über längere Zeit konsistent.

Tastatur, Audio, Webcam, Software

Laut Angebot ist die Variante mit QWERTZ-Tastatur ausgestattet. Für produktive Einsätze sind eine klare Beschriftung, stabile Tastenmechanik und gut dosierte Beleuchtung wichtig – insbesondere in abgedunkelten Umgebungen wie Schnitt-Räumen oder bei Bühnen-/Event-Vorbereitung. Macro-Belegungen und Profile (über die ASUS-Software) erleichtern das Umschalten zwischen Spielen, Streaming-Setups oder NLE-Shortcuts.

Windows 11 Home liegt vorinstalliert bei. Der Titel verweist außerdem auf einen 3-Monate Game Pass – ideal, um die Hardware mit einem breiten Portfolio an Spielen zu testen. Für Creator empfiehlt sich nach der Ersteinrichtung die Prüfung der Studio-Treiber der GPU und das gezielte Deaktivieren unnötiger Autostarts.

Zur Audio-/Webcam-Ausstattung macht die Titelzeile keine Detailangabe; für Online-Meetings empfiehlt sich ein Headset oder ein USB-Mikrofon, um Raumhall zu vermeiden. Wer streamt, sollte Audio-Monitoring und eine fixe Gain-Struktur einplanen (Interface oder Mixer-Software), um Pegelsprünge zu verhindern.

Mobilität, Energie, Nutzungsszenarien

Ein 18-Zoll-Gerät wie das G814FP priorisiert Leistung und Fläche. Für stationäre oder halb-stationäre Nutzung (z. B. regelmäßige Ortswechsel zwischen Zuhause, Büro, Studio) ist das stimmig. Bei längeren Reisen lohnt eine Transportlösung mit ausreichendem Schutz; das Netzteil sollte im Setup mitgeplant werden, wenn die volle Performance gefordert ist. Für reine Office-Phasen lässt sich die Leistungsaufnahme durch angepasste Energieprofile senken.

Wer viel rendert, streamt oder kompilierte Builds erzeugt, profitiert von stabiler Stromversorgung über das Netzteil. Im umgekehrten Szenario – Web, Office, Mail – schaltet man auf ein sparsames Profil und niedrige Hz-Stufe am Panel, um Akkulaufzeit zu maximieren. Diese Trennung nach Aufgaben (Profil A: Performance, Profil B: Mobil/Office) schafft planbare Laufzeiten und ein besseres Geräuschverhalten.

Praxis-Tipp: Für Gaming den Grafikmodus bewusst wählen (nativ 2,5K vs. skalierte Auflösung), DLSS/Frame-Generation gezielt einsetzen und Frame Pacing im Blick behalten. Für Produktion die NLE-/Renderer-Cache-Einstellungen abstimmen (Zwischenformate, Proxy-Auflösung, Speicher als „Reserve“ definieren).

Kaufberatung: Entscheidungsfolie

Stark, wenn du hohe Bildraten am großen Panel priorisierst, aktuelle AAA-Titel in hohen Presets spielst, Creator-Workflows mit GPU-Beschleunigung nutzt (Rendern, Enkodierung, Effekte), und die zusätzliche Displayhöhe (16:10) produktiv ausnutzt (Timelines, Multi-Panels, Coding).

Zu prüfen, wenn du extrem mobil sein musst (Reise-Gewicht/Volumen), farbverbindliche Print-Proofs ohne externes Referenzdisplay planst, oder wenn du keinerlei GPU-bezogene Workflows hast – dann könnte ein leichteres, stromsparenderes Gerät mit kleinerer Diagonale passender sein.

Empfohlene Setups: (A) Gaming-fokussiert – 240 Hz aktiv, Sync/Limit je nach Titel, DLSS/FG nach Qualitätsziel. (B) Creator-fokussiert – zweites Laufwerk für Medien/Cache, Studio-Treiber, kalibrierte Anzeigeumgebung. (C) Hybrid – zwei Energieprofile, Panel-Hz umschaltbar, Makro-Profile pro Anwendung.

ASUS ROG Strix G18 G814FP Laptop | 18" 2,5K 240Hz/3ms 16:10 IPS Display | AMD Ryzen 9 9955HX | 32GB RAM | 1TB SSD | NVIDIA RTX 5070 | Win11 Home | QWERTZ | Eclipse Gray | 3Monate GamePass
ASUS ROG Strix G18 G814FP Laptop | 18" 2,5K 240Hz/3ms 16:10 IPS Display | AMD Ryzen 9 9955HX | 32GB RAM | 1TB SSD | NVIDIA RTX 5070 | Win11 Home | QWERTZ | Eclipse Gray | 3Monate GamePass*
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