So gehts: Windows-Administratorkennwort zurücksetzen ohne Kennwortrücksetzdatenträger

Windows Administrator Kennwort zurücksetzen

Ein vergessenes oder nicht mehr funktionierendes Windows-Passwort kann in vielen Alltagssituationen zum ernsthaften Problem werden – sei es nach längerer Nichtnutzung, einem Systemupdate oder dem Wechsel zwischen verschiedenen Benutzerkonten. Trotz korrekter Eingabe reagiert das System nicht wie erwartet: Der Zugriff bleibt verwehrt. Für Betroffene stellt sich schnell die zentrale Frage, wie sich der Zugang zu wichtigen Dateien, Programmen und persönlichen Daten wiederherstellen lässt – insbesondere dann, wenn keine regelmäßigen Backups vorliegen oder das betroffene Gerät geschäftlich genutzt wird.

Der Umgang mit einem gesperrten Windows-Konto erfordert technische Sorgfalt. Unüberlegte oder halbherzige Versuche – etwa durch Drittsoftware aus zweifelhaften Quellen oder durch planloses Herumprobieren – können die Situation verschlimmern, etwa durch BitLocker-Sicherheitsmechanismen oder beschädigte Benutzerprofile. Deshalb ist es essenziell, methodisch und mit technischem Verständnis vorzugehen: je nach Windows-Version, Kontotyp (lokales Benutzerkonto oder Microsoft-Konto), Verschlüsselungsstatus und vorhandener Systemkonfiguration.

Dieser Artikel zeigt Schritt für Schritt, welche Wiederherstellungswege tatsächlich zur Verfügung stehen.

Szenario 1: Passwort für ein lokales Windows-Konto vergessen

Viele Anwender nutzen Windows nach wie vor mit einem lokalen Konto, besonders, wenn der PC schon älter ist oder bei der Einrichtung bewusst kein Microsoft-Konto angelegt wurde. Hier liegt das Passwort ausschließlich auf dem Gerät – es gibt keine Möglichkeit, es über eine Webseite zurückzusetzen.

Das hat Vor- und Nachteile: Die Daten bleiben lokal, aber auch alle Verantwortung liegt bei Ihnen. Gerade weniger erfahrene Nutzer stehen oft vor einer scheinbar ausweglosen Situation. Doch nicht immer ist alles verloren. Entscheidend ist, ob es noch ein zweites Administratorkonto gibt oder ob Sie der einzige „Herr im Haus“ sind.


Variante 1: Ein weiteres Administratorkonto ist noch zugänglich

Viele PCs, vor allem im Familien- oder Büroeinsatz, sind mit mehreren Konten versehen. Häufig gibt es noch ein „Admin“-, „Eltern“- oder „Chef“-Konto. Haben Sie noch Zugriff darauf, ist die Wiederherstellung des vergessenen Passworts tatsächlich einfach – vorausgesetzt, das andere Konto besitzt Administratorrechte.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Melden Sie sich mit dem funktionierenden Administratorkonto am PC an. Auf dem Anmeldebildschirm wählen Sie dieses Konto aus und geben dessen Passwort, PIN oder Anmeldeoption ein.
  2. Öffnen Sie die Windows-Einstellungen: Drücken Sie auf der Tastatur Windows-Taste + I oder klicken Sie auf das Zahnradsymbol im Startmenü.
  3. Navigieren Sie zu „Konten“. In der linken Seitenleiste finden Sie den Eintrag „Konten“.
  4. Wechseln Sie in die Kategorie „Familie und andere Benutzer“ (Windows 10) bzw. „Andere Benutzer“ (Windows 11). Hier werden alle eingerichteten lokalen und Microsoft-Konten angezeigt.
  5. Suchen Sie das Administrator-Benutzerkonto, dessen Passwort Sie zurücksetzen möchten, und notieren Sie sich den genauen Benutzernamen.
  6. Öffnen Sie das Startmenü, geben Sie „cmd“ ein. Rechter Mausklick auf „Eingabeaufforderung“ → „Als Administrator ausführen“.
  7. Folgenden Befehl eintippen (BENUTZERNAME und NEUESPASSWORT anpassen):
net user BENUTZERNAME NEUESPASSWORT

Beispiel:

net user Max NeuesPasswort2025
  1. Bestätigen Sie mit Enter. Sie erhalten die Meldung „Der Befehl wurde erfolgreich ausgeführt“.
  2. Melden Sie sich am betroffenen Konto mit dem neuen Passwort an.

Für Windows 10/11 Pro/Enterprise [nicht Home: Sie können auch in die Computerverwaltung (Tastenkürzel Windows-Taste + X → „Computerverwaltung“ → „Lokale Benutzer und Gruppen“ → „Benutzer“), dort mit Rechtsklick auf das Konto > „Kennwort festlegen“.


Variante 2: Kein weiteres Administratorkonto auf dem Gerät zugänglich

Das ist die schwierigste und zugleich häufigste Ausgangslage im Privatbereich. Wer hier das Passwort vergisst, muss zu Spezialmethoden greifen. Wichtig: Diese Methoden funktionieren nur, wenn BitLocker NICHT aktiv ist! Prüfen Sie dies im Zweifel, bevor Sie fortfahren (mehr dazu in Part 3).

Lösungsweg 1: Spezialtools wie Hiren’s Boot CD oder Offline NT Password & Registry Editor (einfacher)

Wer sich unsicherer fühlt oder die Befehle aus Lösungsweg 2 scheut, kann zu grafischen Tools greifen. Dies setzt jedoch voraus, dass Ihnen ein funktionierender Computer zur Verfügung steht, mit dem Sie das jeweilige Tool für den Einsatz vorbereiten können:

  1. Hiren’s Boot CD PE (einfacher)
    • Kostenlos von https://www.hirensbootcd.org/ herunterladen.
    • Runtergeladenes ISO-File einem Tool wie Rufus auf USB-Stick brennen.
    • Vom Stick booten und das die PE-Oberfläche das vorinstalliere Tool „NT Password Edit“ nutzen, um das Passwort zu leeren oder neu zu setzen.
    • Ablauf und Menüführung sind meist selbsterklärend und visuell unterstützt.
  2. Offline NT Password & Registry Editor (schwieriger)
    • Download: http://pogostick.net/~pnh/ntpasswd/ [Ja, die Seite sieht verwaist aus – das Tool funktioniert aber auch in 2025 noch wunderbar]
    • Sehr technisches Werkzeug, arbeitet ausschließlich im Textmodus.
    • Kann Passwörter entfernen, nicht auslesen.
    • Anleitung findet sich auf der Herstellerseite – für Einsteiger jedoch nur bedingt empfehlenswert.

Lösungsweg 2: Passwort mit dem Windows-Installationsmedium zurücksetzen (schwierig)

Was brauchen Sie?

  • Einen funktionierenden zweiten PC (zum Erstellen des Installationssticks)
  • Einen USB-Stick (mind. 8 GB)
  • Die Möglichkeit, den betroffenen Rechner vom Stick zu starten (ggf. Bootreihenfolge im BIOS/UEFI ändern)
Schritt 1: Windows-Installationsstick erstellen
  1. Rufen Sie auf einem anderen PC die Webseite von Microsoft auf:https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10
  2. Laden Sie das „Media Creation Tool“ herunter und führen Sie es aus.
  3. Wählen Sie „Installationsmedium für einen anderen PC erstellen“.
  4. Folgen Sie den Anweisungen und wählen Sie Ihren USB-Stick als Ziel.
Schritt 2: Betroffenen PC vom Stick booten
  1. Stecken Sie den Stick in den gesperrten PC.
  2. Starten Sie ihn neu.
  3. Ggf. müssen Sie die Bootreihenfolge ändern: Meist wird dies durch Drücken einer Taste wie F12, ESC oder DEL beim Start ermöglicht.(Einblendung meist: „Press F12 for Boot Menu“.)
Schritt 3: Systemreparatur und Eingabeaufforderung starten
  1. Lassen Sie den Installationsbildschirm laden. Nicht auf „Jetzt installieren“ klicken!
  2. Unten links auf „Computerreparaturoptionen“ klicken.
  3. Wählen Sie „Problembehandlung“ und dann „Eingabeaufforderung“.
Schritt 4: Systemdateien für den Passwort-Reset manipulieren

Keine Angst vor dem schwarzen Fenster! Sie geben die Befehle exakt so ein:

copy c:\windows\system32\utilman.exe c:\
copy c:\windows\system32\cmd.exe c:\windows\system32\utilman.exe

Falls Laufwerk C: nicht gefunden wird, probieren Sie D: oder E: – je nach System.

  • Den ersten Befehl sichert die Originaldatei,
  • der zweite überschreibt das „Erleichterte Bedienung“-Programm mit der Eingabeaufforderung.

Beenden Sie den PC und entfernen Sie den USB-Stick.

Schritt 5: Passwort am Login-Bildschirm ändern
  1. Starten Sie den PC neu.
  2. Am Windows-Anmeldebildschirm klicken Sie unten rechts auf das Symbol für „Erleichterte Bedienung“ (häufig ein Zahnrad oder Mensch-Icon).
  3. Statt eines Hilfsmenüs öffnet sich jetzt das schwarze Eingabefenster.

Geben Sie hier exakt ein:

net user BENUTZERNAME NEUESPASSWORT

Beispiel:

net user Max NeuesGeheim123
  1. Schließen Sie das Fenster. Melden Sie sich mit dem neuen Passwort an.

Wichtig:

Stellen Sie danach unbedingt die Systemdateien wieder her! Öffnen Sie erneut die Eingabeaufforderung – diesmal über Ihre gewohnte Desktopumgebung, denn Sie können sich ja nun wieder wie gewohnt einloggen – und tippen Sie:

copy c:\utilman.exe c:\windows\system32\utilman.exe
Welche Probleme können auftreten?
  • Das Laufwerk ist BitLocker-verschlüsselt: Dann werden Sie schon bei der Systemreparatur nach dem Wiederherstellungsschlüssel gefragt. Ohne diesen geht es nicht weiter (siehe Part 3).
  • Sie kommen nicht ins Bootmenü: Viele neue Rechner blockieren das Starten von USB-Sticks. In diesem Fall müssen Sie im BIOS/UEFI „Secure Boot“ deaktivieren – meist im „Boot“- oder „Security“-Tab des Menüs. Anleitungen dazu gibt es je nach Hersteller (Acer, HP, Dell, Lenovo) online.
  • Sie kennen den Benutzernamen nicht: Im Eingabefenster geben Sie net user ein – dann werden alle Konten aufgelistet.

Praxistipp: Immer vorher Daten sichern, falls möglich. Bei allen Änderungen an Systemdateien besteht ein Restrisiko.


Szenario 2: Passwort für ein Microsoft-Konto vergessen

Ein Microsoft-Konto (meist abgekürzt als „MSA“ für Microsoft Account) ist technisch ein Cloud-Benutzerkonto, das über die weltweiten Microsoft-Server verwaltet wird. Jeder Nutzer kann sich mit einer beliebigen E-Mail-Adresse registrieren (klassisch @outlook.com, @hotmail.com, aber auch jede andere E-Mail-Adresse ist möglich). Im Hintergrund entspricht ein Microsoft-Konto einem Azure Active Directory-Objekt – allerdings speziell für Privatnutzer. Alle Authentifizierungen, Passwortänderungen, Gerätebindungen und Lizenzzuweisungen werden zentral in Microsofts Cloud gesteuert – nicht mehr lokal auf dem einzelnen Windows-Gerät.

Das bedeutet konkret:

  • Viele Sicherheitsmechanismen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung oder Gerätesperre greifen nur, weil das Konto ständig mit Microsoft synchronisiert wird.
  • Sie melden sich am Windows-PC zwar scheinbar „lokal“ an,
  • tatsächlich erfolgt die Benutzerprüfung und Rechteverwaltung aber über die Microsoft-Cloud.
  • Das Passwort (und alle Sicherheitsoptionen) werden ausschließlich online verwaltet.
  • Ihr Microsoft-Konto verbindet Windows nahtlos mit Diensten wie Outlook, OneDrive, Office, Xbox, dem Microsoft Store und vielen weiteren Apps.

Wichtig zu wissen: Windows fragt nach dem ersten Setup fast nie direkt nach dem Kontopasswort, sondern stattdessen nach einer PIN (meist 4 bis 6 Ziffern). Diese PIN wurde bei der Ersteinrichtung festgelegt und gilt nur für dieses eine Gerät. Sie ist nicht das eigentliche Microsoft-Konto-Passwort, sondern ein zusätzlicher, lokal gespeicherter „Schnellzugang“, der im Idealfall komfortabler, aber auch sicher ist. Die PIN wird nur auf diesem PC gespeichert – niemand sonst kann sie im Internet verwenden.

Das kann für Verwirrung sorgen: Wer die PIN vergisst, kann sich nicht mehr anmelden, auch wenn das Microsoft-Konto-Passwort bekannt ist. Umgekehrt nützt die PIN nichts, wenn Sie sich zum Beispiel auf einem anderen PC, online bei Outlook oder im Microsoft-Konto anmelden wollen – dort brauchen Sie immer das „echte“ Kontopasswort.

Merke:

  • Die PIN ist lokal, individuell für jedes Gerät und wird nur dort akzeptiert.
  • Das Microsoft-Konto-Passwort ist global und gilt für alle Microsoft-Dienste – und kann, falls Sie die PIN vergessen, über die Option „Ich habe meine PIN vergessen“ wieder zur Anmeldung genutzt werden.

Im Alltag sieht der Anmeldebildschirm so aus:

  • Sie werden nach Ihrer PIN gefragt.
  • Klicken Sie auf „Anmeldeoptionen“, können Sie stattdessen das Passwort oder eine andere Methode wählen (z. B. Bildcode oder Windows Hello).

Verliert man die PIN, aber kennt das Passwort, lässt sich die PIN am Anmeldebildschirm mit dem Link „Ich habe meine PIN vergessen“ zurücksetzen – dann fordert Windows das eigentliche Microsoft-Konto-Passwort als Identitätsnachweis.

Wenn beides verloren geht: Dann greifen die im Hauptartikel beschriebenen Schritte zur Kontowiederherstellung über die Microsoft-Webseite. Ohne Zugang zum Konto und ohne aktuelle Rücksetzoptionen (SMS, E-Mail) bleibt der Rechner verschlossen.


Vorgehen zur Kennwortrücksetzung

Schritt 1: Ruhe bewahren, keine voreiligen Tricks

Bevor Sie in Foren nach „Hackertools“ suchen oder sich an riskante Rettungsversuche machen: Wenn Ihr Konto ein Microsoft-Konto ist, lässt sich der Zugang meist unkompliziert wiederherstellen – vorausgesetzt, Ihre hinterlegten Daten sind noch aktuell und Sie haben Zugriff auf eine zweite E-Mail-Adresse oder Ihr Handy.

Schritt 2: Die Rücksetzfunktion direkt im Windows-Login nutzen

  • Starten Sie Ihren PC ganz normal. Unter dem Feld, in das das Passwort eingegeben wird, steht ein blauer Link: „Ich habe mein Kennwort vergessen“ oder „Kennwort zurücksetzen“.
  • Klicken Sie diesen Link an. Windows zeigt jetzt die zu Ihrem Konto gehörende E-Mail-Adresse (etwa: max.mustermann@outlook.com) und fragt, wie Sie Ihre Identität nachweisen möchten.

Typischerweise gibt es jetzt zwei Varianten:

  1. Sie haben beim Einrichten des Kontos eine Mobilnummer hinterlegt:Windows bietet Ihnen an, einen Code per SMS zu senden. Sie sehen dann einen Hinweis wie:„Wir senden einen Code an die Endung 34“ (die letzten Ziffern Ihrer hinterlegten Nummer).
  2. Sie haben eine zweite E-Mail-Adresse hinterlegt:Die Rücksetzoption lautet dann:„Wir senden einen Code an die E-Mail-Adresse m***@beispiel.de“*

Wählen Sie die Option aus, auf die Sie zugreifen können.

Schritt 3: Bestätigungscode empfangen und eingeben

  • Klicken Sie auf „Code senden“.
  • Greifen Sie zu Ihrem Handy (oder öffnen Sie das E-Mail-Postfach der Zweitadresse). Dort sollte innerhalb weniger Minuten ein sechs- bis siebenstelliger Zahlencode ankommen.
  • Manchmal verzögert sich die Zustellung – gedulden Sie sich ein paar Minuten und prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner.
  • Sobald Sie den Code erhalten haben, geben Sie ihn im entsprechenden Windows-Fenster ein.
  • Bestätigen Sie mit „Weiter“.

Schritt 4: Neues Passwort festlegen

  • Haben Sie den Code richtig eingegeben, erscheint das Feld „Neues Passwort festlegen“.
  • Achten Sie darauf, dass Sie ein sicheres, aber merkbares Passwort wählen. Notieren Sie es sich, wenn Sie unsicher sind, und bewahren Sie es an einem sicheren Ort auf.
  • Tippen Sie das neue Passwort zweimal ein und bestätigen Sie.
  • Im nächsten Moment meldet sich Windows mit einer Erfolgsmeldung. Sie können nun auf den Anmeldebildschirm zurückkehren und sich mit dem neuen Passwort anmelden.

Hinweis: Manchmal kann es wenige Minuten dauern, bis die Änderung von allen Systemen übernommen wurde, besonders wenn Sie mehrere Geräte mit demselben Konto nutzen. Versuchen Sie es in diesem Fall nach kurzer Wartezeit erneut oder starten Sie den PC einmal neu.

Was tun, wenn der Code nicht ankommt? Bleibt die SMS oder E-Mail aus, prüfen Sie:

  • Ist das Handy eingeschaltet und hat Empfang?
  • Ist die E-Mail-Adresse korrekt geschrieben und erreichbar?
  • Haben Sie auf „Noch keinen Code erhalten?“ geklickt, um eine neue Nachricht anzufordern?
  • Warten Sie 5–10 Minuten – manchmal gibt es eine Verzögerung beim Versand.
  • Prüfen Sie auch Ihren Spam- oder Werbeordner.

Kommt der Code weiterhin nicht an, versuchen Sie es mit der alternativen Methode (z. B. E-Mail statt SMS) oder warten Sie etwas länger. Manchmal gibt es Störungen bei Microsoft.

Schritt 5: Passwort vergessen UND keine Rücksetzoption mehr erreichbar?

Hier wird es schwieriger – aber es gibt noch Wege. Microsoft prüft dann, ob Sie weitere Nachweise erbringen können. Dazu gehören z. B.:

  • Informationen zu früher verwendeten Passwörtern
  • Antwort auf Sicherheitsfragen (falls beim Einrichten vergeben)
  • Angaben zu gekauften Produkten, E-Mail-Ordnern, gespeicherten Kontakten

Sie werden durch ein Webformular geführt, in dem Sie alle Details angeben, an die Sie sich erinnern können. Wichtig ist hier: Geduld und möglichst viele zutreffende Angaben machen.

Erfahrung aus dem Support: Oft entscheiden schon ein, zwei korrekte Angaben mehr, ob das Konto wieder freigeschaltet wird. Haben Sie alte Rechnungen, Seriennummern von Microsoft-Software oder Geräte-IDs zur Hand, nutzen Sie diese. Nach erfolgreicher Prüfung sendet Microsoft einen Link zur erneuten Passwortvergabe.

Was ändert sich nach dem Reset?

  • Alle Microsoft-Dienste, die dieses Konto nutzen (z. B. Outlook, OneDrive, Office), verlangen nun das neue Passwort.
  • Falls Sie Ihr Handy, Tablet oder einen anderen PC mit demselben Konto betreiben, müssen Sie sich dort ebenfalls neu anmelden.
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung bleibt bestehen – falls aktiviert, brauchen Sie auch nach dem Zurücksetzen weiterhin den Zugang zu Ihren Geräten.

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