DNS

Das Domain Name System (DNS) wandelt Domainnamen in IP-Adressen um, damit Nutzer leichter auf Websites zugreifen können. Es bildet die Basis für das Internet.

Eigene Domain zu Microsoft 365 hinzufügen: Warum die DNS-Verifikation klappt, aber SMTP-Fehler wie 550 5.7.54 auftreten

Beim Hinzufügen einer eigenen Domain zu Microsoft 365 wirken mehrere Systeme zusammen: Der Domainbesitz wird per DNS-Eintrag nachgewiesen, Microsoft übernimmt die Domain in die Mandantenkonfiguration und Exchange Online muss sie als zulässige Ziel-Domain („Accepted Domain“) führen, bevor E-Mail-Fluss zuverlässig funktioniert. In der Praxis kommt es genau in dieser Übergangsphase regelmäßig zu Fehlinterpretationen: Der TXT-Record ist sichtbar, die Verifikation scheint erfolgreich, trotzdem scheitern Zustellungen mit SMTP-Fehlern wie „550 5.7.54 Unable to relay recipient in non-accepted domain“.

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Welche E-Mail-Migrationsmethode zu Exchange Online passt: Cutover, Staged oder Hybrid?

Eine E-Mail-Migration nach Exchange Online ist kein reiner Umzug von Postfachdaten, sondern eine kontrollierte Umstellung von Identitäten, Zugriffswegen, Namensauflösung und Nachrichtenfluss. In der Praxis scheitern Projekte selten an fehlenden Features, sondern an falsch gewählten Migrationsmodellen, unklarer Zuständigkeit für DNS und Zertifikate oder an Koexistenzanforderungen, die erst im Betrieb sichtbar werden: Free/Busy muss über Organisationsgrenzen funktionieren, Kalenderdelegationen dürfen nicht brechen, Transportregeln sollen weiter greifen, und Outlook muss ohne Profilbruch sauber via Autodiscover umschalten.

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Wie Windows 11 Netzwerkadapter, Profile und DNS nutzt – und warum manchmal „Kein Internet“ angezeigt wird

Unter Windows 11 entsteht eine Netzwerkverbindung nicht als einzelner Schalter, sondern als Zusammenspiel aus Treiber, Adapterkonfiguration, IP-Adressierung, Routing und DNS-Auflösung. In der Praxis führt genau diese Kette dazu, dass ein System scheinbar „verbunden“ ist, während Anwendungen dennoch keine Ziele erreichen, oder dass parallel aktive Adapter (WLAN, Ethernet, VPN, virtuelle Switches) unerwartet den Weg ins Netz bestimmen.

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Welche Microsoft-Exchange-Fehlermeldung bedeutet was – und aus welcher Komponente stammt sie?

In Microsoft-Exchange-Umgebungen entstehen Fehlermeldungen selten an der Stelle, an der die eigentliche Ursache liegt. Ein SMTP-Status kann durch DNS-Resolver-Probleme, Zertifikatsketten, Firewall-Policies oder Back Pressure im Transport ausgelöst werden; ein MAPI- oder Outlook-Fehler kann ebenso auf Autodiscover, Authentifizierung, Proxy-Komponenten, IIS-Status oder Datenbankzustände zurückgehen. In der Praxis trifft das Troubleshooting deshalb auf eine große Bandbreite heterogener Codes und Originaltexte: RFC-konforme SMTP-Antworten und Enhanced Status Codes, Exchange-spezifische Erweiterungen, Windows- und IIS-Status, HTTP-Fehler, RPC- und MAPI-Rückgaben, JET- und Datenbankfehler, AD-Abhängigkeiten sowie Setup- und Update-Fehler.

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Welche Microsoft-DHCP-Server-Fehlermeldung bedeutet was – und welche Komponente ist verantwortlich?

Ein Microsoft-DHCP-Server wirkt auf den ersten Blick wie eine isolierte Infrastrukturkomponente: Er vergibt IP-Adressen und einige Optionen, mehr nicht. In der Praxis hängt seine Funktion jedoch eng von Broadcast-Verhalten, Routing und Relay-Konfiguration, der Lease-Datenbank, Dienstkonten und Berechtigungen sowie von Active Directory, DNS und der Netzsegmentierung ab. Genau deshalb zeigen sich DHCP-Probleme häufig nicht als eindeutige „DHCP-Fehler“ auf dem Client, sondern als scheinbar fachfremde Symptome: fehlgeschlagene Domänenanmeldung, keine Namensauflösung, Gruppenrichtlinienfehler, lange Boot- oder Logon-Zeiten, sporadische Verbindungsabbrüche oder Konflikte im Adressraum.

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