Windows 11

Symbolbild zu BitLocker und Secure Boot: Windows-11-Laptop mit Schloss, Schlüssel und verschlüsseltem Laufwerk als Hinweis auf Laufwerksverschlüsselung und Boot-Sicherheit.

YellowKey-BitLocker-Bypass (05/2026): Wie WinRE, FsTx und FailRelock Windows-11-Geräte gefährden

Im Mai 2026 hat der Sicherheitsforscher Chaotic Eclipse unter dem Namen YellowKey einen öffentlich nachvollziehbaren Proof of Concept für einen BitLocker-Bypass veröffentlicht. Der Angriff betrifft nach Angaben des Forschers Windows 11 sowie Windows Server 2022 und 2025, nicht jedoch Windows 10. Im Mittelpunkt steht nicht ein Bruch der BitLocker-Verschlüsselung, sondern ein sicherheitskritischer Zustand in der Windows-Wiederherstellungsumgebung WinRE. Der Fall ist besonders heikel, weil BitLocker genau vor dem Verlust der physischen Kontrolle über ein Gerät schützen soll.

YellowKey-BitLocker-Bypass (05/2026): Wie WinRE, FsTx und FailRelock Windows-11-Geräte gefährden Weiterlesen »

blank

Downloads unter Windows 11 verschwinden oder sind beschädigt: Woran es liegt und wie man die Ursache findet

Wenn ein Download im Browser scheinbar erfolgreich startet, am Ende jedoch „verschwindet“, als 0‑Byte-Datei landet oder sich nicht öffnen lässt, steckt häufig kein einzelner Auslöser dahinter, sondern eine Kette aus Browser-Logik, Windows-Sicherheitsmechanismen und Drittsoftware. Unter Windows 11 greifen mehrere Ebenen in den Dateifluss ein: Der Browser schreibt zunächst in temporäre Dateien, prüft Signaturen und Reputation, Windows bewertet die Datei über Mark-of-the-Web (Zone.Identifier), SmartScreen und Defender-Scans, und zusätzlich können Endpoint-Schutzlösungen Dateien beim Schreiben oder nach dem Abschluss in Quarantäne verschieben.

Downloads unter Windows 11 verschwinden oder sind beschädigt: Woran es liegt und wie man die Ursache findet Weiterlesen »

Modernes Cybersecurity-Thumbnail mit Laptop, DNS-Netzwerk, rotem Warnsymbol und Update-Elementen zu kritischen Windows-Sicherheitslücken.

Microsoft-Patchday: Kritische DNS-Client-Lücke bedroht Windows-Systeme

Der Microsoft-Patchday vom 12. Mai 2026 zählt zu den größeren Sicherheitsrunden der vergangenen Monate. Je nach Zählweise umfasst er rund 137 bis 138 Microsoft-Schwachstellen; einzelne Auswertungen kommen auf niedrigere Werte, wenn sie bestimmte Chromium-basierte Browserkorrekturen, Drittanbieter-Komponenten, bereits zuvor veröffentlichte Einträge oder produktübergreifende Zuordnungen anders zählen. Mit den Mai-Updates schließt Microsoft zahlreiche Schwachstellen in Windows, Azure, Office, SharePoint, Dynamics und Copilot-Diensten. Besonders kritisch sind eine RCE-Lücke im Windows-DNS-Client und eine Netlogon-Schwachstelle auf Domain Controllern.

Microsoft-Patchday: Kritische DNS-Client-Lücke bedroht Windows-Systeme Weiterlesen »

Abstrakter Firmware-Chip mit geschützten Zertifikatskarten als Symbol für Microsoft Secure Boot und erneuerte UEFI-Vertrauensanker.

Microsoft-Secure-Boot-Zertifikate laufen 2026 ab: Was Nutzer wissen müssen

Aktuelle Meldungen über demnächst ablaufende Microsoft-Secure-Boot-Zertifikate im UEFI klingen zunächst dramatischer, als der technische Vorgang tatsächlich ist. Die naheliegenden Fragen bleiben trotzdem berechtigt: Startet Windows ab 2026 noch? Müssen Unternehmen jedes Gerät anfassen? Was passiert mit Linux-Dual-Boot, Hyper-V, PXE-Boot, WinPE und älteren Recovery-Medien?

Microsoft-Secure-Boot-Zertifikate laufen 2026 ab: Was Nutzer wissen müssen Weiterlesen »

blank

Windows-11-Produktschlüssel auslesen: Wo Lizenzdaten tatsächlich liegen und was sich technisch abfragen lässt

Wer Windows 11 neu aufsetzen, ein Gerät tauschen oder eine Aktivierung prüfen muss, stößt schnell auf die Frage nach dem „Produktschlüssel“. In der Praxis ist diese Frage oft missverständlich, weil Windows-Lizenzen je nach Vertriebsweg und Aktivierungsmodell unterschiedlich gespeichert und ausgewertet werden. Mal liegt ein OEM-Schlüssel als Firmware-Eintrag im UEFI vor, mal existiert überhaupt kein individueller Klartext-Schlüssel, weil die Aktivierung über eine digitale Lizenz an eine Hardware-ID gebunden ist. In Unternehmen kommen zusätzlich Volumenlizenzmodelle (KMS/MAK) ins Spiel, die technisch andere Spuren hinterlassen als eine Retail-Lizenz.

Windows-11-Produktschlüssel auslesen: Wo Lizenzdaten tatsächlich liegen und was sich technisch abfragen lässt Weiterlesen »

Nach oben scrollen