Netzwerk

Welche IPv6-Adressierungsarten gibt es – und was bedeuten Präfix, Scope und Format fürs Routing?

IPv6 wirkt auf den ersten Blick wie „mehr Bits“, führt in der Praxis aber vor allem zu anderen Denkmodellen bei Adressierung und Routing. Statt einzelner Hostadressen steht meist ein Präfix im Mittelpunkt: Router annonciert, Hosts leiten daraus Interface-Identifier ab, und Firewalls bewerten Verkehr anhand von Scope und Zieltyp. Gleichzeitig existieren mehrere Adresstypen mit klarer Semantik – Global Unicast, Unique Local, Link-Local, Multicast und Anycast – die sich in Präfix, Gültigkeitsbereich und Routing-Verhalten unterscheiden.

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Wo finde ich gespeicherte WLAN-Passwörter in Windows 11?

Windows 11 speichert WLAN-Profile, damit sich ein PC nach dem ersten Verbinden automatisch wieder ins bekannte Funknetz einwählen kann. Das dazugehörige Kennwort wird dabei nicht offen in den Einstellungen angezeigt, weil es als sicherheitsrelevante Information behandelt wird und an lokale Berechtigungen sowie den Systemschutz (u. a. DPAPI) gebunden ist.

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Welche Storage-Schnittstelle passt ins Rechenzentrum: iSCSI, Fibre Channel oder NVMe-oF?

Enterprise-Storage wird heute in heterogenen Umgebungen betrieben: Virtualisierung, Container-Plattformen, Datenbanken und Backup-Systeme greifen parallel auf zentral bereitgestellte Block- oder File-Ressourcen zu. Dabei entscheidet nicht nur das Storage-Array über Latenz, Durchsatz und Verfügbarkeit, sondern ebenso das verwendete Protokoll und die dazugehörige Netzwerk- bzw. Fabric-Infrastruktur.

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Welche Virtualisierungsplattform passt zu meinem Betrieb: Feature-Vergleich zu Hypervisor-Typ, Snapshots und Netzwerkmodellen

Virtualisierung ist in Rechenzentren, Lab-Umgebungen und auf Entwickler-Workstations eine Basis-Technik, die Betriebskosten, Auslastung, Betriebsprozesse und Fehlertoleranz direkt beeinflusst. In der Praxis unterscheiden sich Plattformen jedoch nicht nur in Lizenzmodellen oder Bedienoberflächen, sondern vor allem in der Hypervisor-Architektur, der Art und Zuverlässigkeit von Snapshots, den Regeln für CPU- und RAM-Overcommit sowie den verfügbaren Netzwerk- und Storage-Modellen.

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Welche Microsoft-DHCP-Server-Fehlermeldung bedeutet was – und welche Komponente ist verantwortlich?

Ein Microsoft-DHCP-Server wirkt auf den ersten Blick wie eine isolierte Infrastrukturkomponente: Er vergibt IP-Adressen und einige Optionen, mehr nicht. In der Praxis hängt seine Funktion jedoch eng von Broadcast-Verhalten, Routing und Relay-Konfiguration, der Lease-Datenbank, Dienstkonten und Berechtigungen sowie von Active Directory, DNS und der Netzsegmentierung ab. Genau deshalb zeigen sich DHCP-Probleme häufig nicht als eindeutige „DHCP-Fehler“ auf dem Client, sondern als scheinbar fachfremde Symptome: fehlgeschlagene Domänenanmeldung, keine Namensauflösung, Gruppenrichtlinienfehler, lange Boot- oder Logon-Zeiten, sporadische Verbindungsabbrüche oder Konflikte im Adressraum.

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