Stand: 31. August 2026, 20:41 Uhr MESZ

Bei Microsoft kommt es seit dem späten Montagnachmittag zu einer größeren Störung von Exchange Online. Betroffene Nutzer können zeitweise keine Verbindung zu ihren Postfächern herstellen oder nur eingeschränkt mit ihnen arbeiten. Microsoft führt den Vorfall seit dem 31. August 2026 um 17:08 Uhr MESZ unter der Incident-ID EX1464935.
Microsoft hat die Ursache inzwischen wesentlich genauer eingegrenzt: Ein Problem innerhalb einer zentralen Authentifizierungskonfiguration, die von mehreren Microsoft-365-Diensten verwendet wird, verursacht die Beeinträchtigungen. Exchange Online ist nach Angaben des Unternehmens derzeit der am stärksten betroffene Dienst. Auswirkungen auf weitere Microsoft-365-Dienste werden separat unter der Incident-ID MO1465074 verfolgt.
Exchange Online seit 17:08 Uhr MESZ gestört
Nach den aktuellen Angaben im Microsoft 365 Service Health Dashboard begann der Vorfall am 31. August 2026 um 17:08 Uhr MESZ. Microsoft stuft EX1464935 als Vorfall mit dem Status Dienstbeeinträchtigung ein.
Um 17:55 Uhr MESZ veröffentlichte Microsoft eine erste vorläufige Meldung und begann damit, Diensttelemetrie und weitere verfügbare Informationen auszuwerten. Um 18:16 Uhr MESZ bestätigte das Unternehmen einen Anstieg von Nutzerberichten zu Problemen mit Exchange Online und leitete eine vertiefte Analyse der Diagnose- und Telemetriedaten ein.
Administratoren betroffener Microsoft-365-Tenants können den aktuellen Stand nach Anmeldung direkt unter EX1464935 im Microsoft 365 Service Health Dashboard verfolgen. Microsoft veröffentlicht dort fortlaufend technische Erkenntnisse, Auswirkungen und Informationen zur Wiederherstellung.

Welche Auswirkungen hat die Exchange-Online-Störung?
Microsoft beschreibt für EX1464935 eine Reihe unterschiedlicher Symptome. Nicht jeder Nutzer muss sämtliche Fehler gleichzeitig feststellen; je nach betroffener Infrastruktur und ausgeführter Funktion kann sich der Vorfall unterschiedlich äußern.
- Verzögerungen, Ausfälle oder unvollständige Ergebnisse bei der Suche innerhalb von Exchange-Online-Postfächern.
- Verzögerungen oder Ausfälle beim Senden von E-Mails.
- Verzögerungen oder Ausfälle beim Empfang von E-Mails.
- Authentifizierungsbezogene Fehler beim Zugriff auf Exchange-Online-Dienste.
- Schwierigkeiten beim Zugriff auf Funktionen oder beim Ausführen von Aktionen innerhalb der Exchange-Verwaltung.
- Zeitweise Ausfälle bei Postfachoperationen und bei der Nachrichtenzustellung.
Nach Angaben von Microsoft kann das Problem insbesondere Nutzer betreffen, die über Exchange Online E-Mail-Nachrichten senden oder empfangen. Das Unternehmen untersucht weiterhin den vollständigen Umfang der betroffenen Szenarien.
Outlook zeigt die Störung – betroffen ist jedoch Exchange Online
Für viele Anwender äußert sich der Vorfall unmittelbar in Outlook: Das Programm verbindet sich nicht mehr zuverlässig mit dem Postfach, synchronisiert Nachrichten verspätet oder meldet Fehler beim Senden und Empfangen. Daraus folgt jedoch nicht, dass Outlook selbst ausgefallen ist.
Microsoft nennt in der offiziellen Incident-Meldung ausdrücklich Exchange Online als betroffenen Dienst. Outlook für Windows, das neue Outlook und Outlook im Web greifen lediglich auf diesen Cloud-Dienst und die darin betriebenen Postfächer zu.
Ebenso ungenau wäre es, pauschal von einem vollständigen Ausfall von Microsoft 365 zu sprechen. Zwar hat Microsoft inzwischen bestätigt, dass dieselbe fehlerhafte Authentifizierungskomponente auch weitere Microsoft-365-Dienste beeinträchtigt. Exchange Online ist nach Unternehmensangaben jedoch weiterhin der am stärksten betroffene Dienst und wird deshalb separat unter EX1464935 geführt.
Authentifizierungsproblem betrifft auch weitere Microsoft-365-Dienste
Microsoft hat im Verlauf der Untersuchung bestätigt, dass die betroffene Authentifizierungskomponente nicht ausschließlich von Exchange Online verwendet wird. Dieselbe Komponente kommt auch bei weiteren Microsoft-365-Diensten zum Einsatz, weshalb sich der Vorfall inzwischen über Exchange Online hinaus auswirkt.
Die dienstübergreifenden Auswirkungen verfolgt Microsoft unter der zusätzlichen Incident-ID MO1465074. Für konkrete Auswirkungen außerhalb von Exchange Online verweist Microsoft Administratoren ausdrücklich auf diese separate Meldung im Microsoft 365 Service Health Dashboard.
Microsoft hat sich dennoch entschieden, EX1464935 weiterhin geöffnet zu halten, weil Exchange Online nach aktuellem Stand der am stärksten betroffene Dienst ist. Die Aufteilung ermöglicht eine getrennte Dokumentation der Exchange-spezifischen Auswirkungen und der darüber hinausgehenden Microsoft-365-Probleme.
Microsoft bestätigt Problem in zentraler Authentifizierungskonfiguration
Die technische Ursache hat Microsoft inzwischen wesentlich konkreter benannt. Im Service Health Dashboard heißt es unter der vorgehenden Ursache, dass ein Problem innerhalb einer Kern-Authentifizierungskonfiguration, die von mehreren Microsoft-365-Diensten verwendet wird, die Auswirkungen verursacht.
Damit liegt der Fehler in einer zentralen Infrastrukturkomponente und nicht in einzelnen Outlook-Installationen oder Postfachkonfigurationen auf Kundenseite. Die dienstübergreifenden Auswirkungen sind ebenfalls nachvollziehbar, wenn mehrere Microsoft-365-Dienste dieselbe Authentifizierungskomponente verwenden.
Diese neue Microsoft-Angabe ist deutlich belastbarer als die zunächst lediglich aus Fehlermeldungen ableitbaren Hinweise. Während zu Beginn des Incidents vor allem Authentifizierungs- und Protokollfehler sichtbar waren, benennt Microsoft inzwischen ausdrücklich die zugrunde liegende Kern-Authentifizierungskonfiguration als Ursache der aktuellen Beeinträchtigung.
Was ist mit dem gemeldeten abgelaufenen Zertifikat?
Zu Beginn der Störung sorgte eine konkrete Fehlermeldung aus Microsofts eigener Infrastruktur für Aufmerksamkeit. Bei administrativen Exchange-Operationen wurde unter anderem ein abgelaufenes Zertifikat gemeldet:
The cert with thumbprint 19F04B8A233DD9CE916F118056D224A1751729EA is expired.
Als Exception-Typ wurde dabei Microsoft.M365.Security.CredSMART.M365SecretException ausgegeben. Die Meldung stammt damit aus einem internen Microsoft-365-Kontext und nicht von einem Zertifikat auf dem Endgerät eines betroffenen Nutzers.
Der Zertifikatsfehler passt grundsätzlich zu einer Störung innerhalb einer Authentifizierungsinfrastruktur. Nach dem inzwischen veröffentlichten Microsoft-Update sollte er jedoch nicht isoliert als bestätigte Root Cause dargestellt werden. Microsoft spricht offiziell von einem Problem innerhalb einer zentralen Authentifizierungskonfiguration. Ob das abgelaufene Zertifikat der unmittelbare Auslöser, ein Bestandteil dieser Fehlkonfiguration oder lediglich ein sichtbares Folgeproblem war, ist bislang nicht abschließend erläutert.
Zeitlicher Verlauf des Vorfalls
Die bisherigen Service-Health-Meldungen zeigen, wie Microsoft den Vorfall im Laufe des Abends schrittweise eingegrenzt hat.
- 17:08 Uhr MESZ: offizieller Beginn des Incidents.
- 17:55 Uhr MESZ: Microsoft veröffentlicht eine vorläufige Benachrichtigung und beginnt mit der Prüfung der Diensttelemetrie.
- 18:16 Uhr MESZ: Nach einem Anstieg von Nutzerberichten werden Service-Telemetrie und Diagnosedaten ausgewertet, um die Ursache zu isolieren.
- 19:23 Uhr MESZ: Microsoft identifiziert eine mögliche Korrekturmaßnahme für die betroffene Infrastruktur und prüft Bereitstellungsoptionen.
- 20:41 Uhr MESZ: Microsoft justiert die Sanierungsstrategie auf Basis interner Tests weiter nach. Eine belastbare Schätzung für die vollständige Wiederherstellung liegt zu diesem Zeitpunkt noch nicht vor.
Das nächste reguläre Microsoft-Update ist laut Service Health für 20:00 Uhr UTC beziehungsweise 22:00 Uhr MESZ angekündigt.
Microsoft arbeitet an einer Korrekturmaßnahme
Bereits um 19:23 Uhr MESZ hatte Microsoft nach eigenen Angaben eine mögliche Korrekturmaßnahme für die betroffene Infrastruktur identifiziert. Anschließend wurden verschiedene Bereitstellungsoptionen geprüft und gleichzeitig die Diensttelemetrie sowie betroffene Exchange-Online-Transaktionen überwacht.
Im Update von 20:41 Uhr teilte Microsoft mit, dass die Sanierungsstrategie anhand der Ergebnisse interner Tests weiter feinjustiert werde. Eine konkrete Zeitangabe für die vollständige Behebung konnte das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt noch nicht nennen.
Microsoft will eine geschätzte Wiederherstellungszeit veröffentlichen, sobald die laufenden Tests und die weitere Umsetzung der Maßnahme eine belastbare Prognose erlauben.
Outlook nicht neu installieren oder zurücksetzen
Da Microsoft inzwischen eine zentrale Authentifizierungskomponente als Ursache bestätigt hat, sind lokale Reparaturversuche bei zeitgleich auftretenden Problemen in aller Regel nicht sinnvoll. Eine Neuinstallation von Outlook kann einen Fehler innerhalb der Microsoft-365-Infrastruktur nicht beheben.
Wer vor Beginn von EX1464935 problemlos mit seinem Postfach arbeiten konnte und seit dem 31. August plötzlich die beschriebenen Symptome feststellt, sollte deshalb zunächst keine weitreichenden Änderungen an einer funktionierenden Konfiguration vornehmen.
- Outlook nicht neu installieren.
- Das Outlook-Profil nicht löschen und neu erstellen.
- Das Microsoft-365-Konto nicht vorschnell aus Outlook oder Windows entfernen.
- Das Kennwort nicht ausschließlich aufgrund des aktuellen Authentifizierungsfehlers ändern.
- DNS-, Firewall- oder Netzwerkeinstellungen nicht ohne unabhängigen Hinweis auf ein lokales Problem verändern.
- Keine umfangreiche Office-Reparatur oder Windows-Zurücksetzung durchführen.
Solche Eingriffe beseitigen den serverseitigen Incident nicht und können stattdessen zusätzliche lokale Probleme verursachen, die nach Wiederherstellung der Microsoft-Dienste separat behoben werden müssten.
Fehlgeschlagene E-Mails nicht unkontrolliert mehrfach versenden
Besondere Vorsicht ist bei Nachrichten geboten, deren Versand während der Störung mit einem Fehler oder Timeout quittiert wird. Eine Fehlermeldung im Client bedeutet nicht zwangsläufig, dass Exchange Online die Nachricht überhaupt nicht angenommen hat.
Wird dieselbe Nachricht anschließend mehrfach manuell versendet, kann es nach Wiederherstellung der betroffenen Komponenten zu Mehrfachzustellungen kommen. Bei wichtigen Nachrichten ist es daher sinnvoller, den Zustellungsstatus zunächst zu prüfen und einen erneuten Versand nicht allein aufgrund einer kurzfristigen Client-Meldung auszulösen.
Exchange Message Trace zur Kontrolle wichtiger Nachrichten
Administratoren können bei geschäftskritischen E-Mails den Message Trace im Exchange Admin Center verwenden. Damit lässt sich nachvollziehen, wie Exchange Online eine Nachricht verarbeitet hat und ob sie beispielsweise angenommen, zugestellt, verzögert oder zurückgewiesen wurde.
Die Funktionsweise erläutert Microsoft in der offiziellen Dokumentation zur Nachrichtenablaufverfolgung im modernen Exchange Admin Center.
Da Microsoft ausdrücklich auch Beeinträchtigungen der Exchange-Verwaltungsfunktionen nennt, kann allerdings auch der Message Trace während des laufenden Incidents zeitweise nicht oder nur eingeschränkt verfügbar sein.
Gehen E-Mails während der Störung verloren?
Eine verzögerte Zustellung bedeutet nicht automatisch einen dauerhaften Nachrichtenverlust. E-Mail-Systeme arbeiten bei temporären Zustellungsproblemen üblicherweise mit Warteschlangen und erneuten Zustellversuchen. Kann ein sendender Mailserver eine Nachricht vorübergehend nicht an Microsoft übergeben, versucht er die Zustellung normalerweise zu einem späteren Zeitpunkt erneut.
Davon zu unterscheiden sind endgültige SMTP-Ablehnungen. Ob alle während des aktuellen Vorfalls verzögerten Nachrichten ohne weitere Maßnahmen nachgeliefert werden, lässt sich vor Abschluss der Störung nicht pauschal beurteilen. Geschäftskritische Kommunikation sollte deshalb nach vollständiger Wiederherstellung gezielt kontrolliert werden.
Auch das Exchange Admin Center kann beeinträchtigt sein
Microsoft nennt ausdrücklich Schwierigkeiten beim Zugriff auf Aktionen oder beim Ausführen administrativer Funktionen innerhalb von Exchange. Der Incident beschränkt sich daher nicht auf die eigentliche E-Mail-Zustellung oder den Zugriff über Outlook.
Die reguläre Verwaltungsoberfläche ist über das Exchange Admin Center erreichbar. Treten dort parallel zu EX1464935 ungewöhnliche Fehler auf, können diese ebenfalls Bestandteil des laufenden Microsoft-Vorfalls sein.
Microsoft 365 Service Health ist für Administratoren maßgeblich
Microsoft veröffentlicht detaillierte Informationen zu Microsoft-365-Incidents in erster Linie tenantbezogen im Service Health Dashboard. Deshalb muss ein Vorfall nicht in gleicher Detailtiefe auf öffentlich zugänglichen Microsoft-Statusseiten erscheinen.
Für den aktuellen Exchange-Online-Incident ist EX1464935 die maßgebliche Fallkennung. Für die inzwischen bestätigten Auswirkungen auf weitere Microsoft-365-Dienste verweist Microsoft zusätzlich auf MO1465074.
Wie Administratoren aktive Incidents und Dienstbeeinträchtigungen überprüfen können, beschreibt Microsoft in der offiziellen Dokumentation Überprüfen des Microsoft-365-Dienststatus.
Was Betroffene und Administratoren jetzt tun sollten
Da die Ursache innerhalb einer zentralen Microsoft-365-Authentifizierungskonfiguration liegt, besteht auf Kundenseite nur begrenzter Handlungsspielraum. Vorrangig sollte der offizielle Incident verfolgt und auf unnötige Änderungen an funktionierenden Systemen verzichtet werden.
- EX1464935 im Microsoft 365 Service Health Dashboard prüfen.
- Bei Problemen mit weiteren Microsoft-365-Diensten zusätzlich den Incident MO1465074 im Service Health Dashboard prüfen.
- Zuvor funktionierende Outlook-, Netzwerk- und Microsoft-365-Konfigurationen zunächst unverändert lassen.
- Bei kritischen Nachrichten Absender, Empfänger und Versandzeit dokumentieren.
- Nach Stabilisierung des Dienstes bei Bedarf den Exchange Message Trace kontrollieren.
- Fehlgeschlagene Nachrichten nicht ungeprüft mehrfach versenden.
- Nach Microsofts Entwarnung die betroffenen Funktionen erneut testen, bevor eine lokale Fehleranalyse begonnen wird.
Aktueller Stand: Microsoft justiert die Sanierungsstrategie
Im jüngsten vorliegenden Update von 20:41 Uhr MESZ teilt Microsoft mit, dass die Sanierungsstrategie anhand fortschreitender interner Tests weiter angepasst wird. Eine verlässliche Prognose für die vollständige Behebung des Vorfalls steht noch aus.
Als Ursache nennt Microsoft inzwischen ein Problem innerhalb einer zentralen Authentifizierungskonfiguration, die von mehreren Microsoft-365-Diensten verwendet wird. Exchange Online bleibt derzeit der am stärksten betroffene Dienst; weitere dienstübergreifende Auswirkungen werden unter MO1465074 verfolgt.
Weitere belastbare Angaben zur Wiederherstellung sind mit den nächsten Service-Health-Updates zu erwarten. Der aktuelle Stand für Exchange Online wird unter EX1464935 veröffentlicht.
Exchange-Online-Störung auf einen Blick
- Datum: 31. August 2026
- Offizielle Startzeit: 17:08 Uhr MESZ
- Incident-ID: EX1464935
- Status: Dienstbeeinträchtigung
- Problemtyp: Vorfall
- Am stärksten betroffener Dienst: Exchange Online
- Weitere betroffene Microsoft-365-Dienste: werden unter MO1465074 verfolgt
- Von Microsoft benannte Ursache: Problem innerhalb einer zentralen, von mehreren Microsoft-365-Diensten verwendeten Authentifizierungskonfiguration
- Auswirkungen: Probleme bei Suche, Mailversand und -empfang, Authentifizierung, Postfachoperationen und Exchange-Verwaltung
- Sanierung: Korrekturmaßnahme identifiziert; Bereitstellung und Strategie werden anhand interner Tests weiter angepasst
- Geschätzte vollständige Wiederherstellung: noch nicht verfügbar
Quellen und weiterführende Links
- Microsoft 365 Service Health: EX1464935 – offizielle Incident-Meldung für Exchange Online
- Microsoft 365 Service Health Dashboard – tenantbezogene Statusmeldungen zu Microsoft-365-Diensten
- Microsoft Learn: Überprüfen des Microsoft-365-Dienststatus – offizielle Microsoft-Dokumentation
- Microsoft: Exchange Online – Informationen zum betroffenen Cloud-Dienst
- Microsoft Learn: Nachrichtenablaufverfolgung in Exchange Online – offizielle Dokumentation zum Message Trace
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