OneDrive

OneDrive ist der Cloud-Speicherdienst von Microsoft zur Dateisynchronisation und Zusammenarbeit.

Microsoft 365 Offboarding korrekt durchführen: Zugriffe entziehen, Daten sichern, Compliance einhalten

Wenn Mitarbeitende ein Unternehmen verlassen, endet der organisatorische Prozess oft mit der Abgabe von Hardware und dem Austrittsgespräch. In Microsoft 365 bleibt das Benutzerkonto jedoch ein technischer Knotenpunkt: Es steuert Anmeldungen in Entra ID, den Zugriff auf Exchange Online, OneDrive und Teams, aber auch Berechtigungen in SharePoint, Rollen in Admin-Centern, OAuth-Zustimmungen für Drittanbieter-Apps, Automatisierungen in Power Automate und Token-basierte Zugriffe über Geräte oder Clients. Fehler im Offboarding fallen häufig erst später auf – etwa wenn vertrauliche Daten über weiter gültige Sitzungen erreichbar bleiben, wenn geteilte Postfächer unklar verwaltet werden, wenn OneDrive-Inhalte unerwartet gelöscht werden oder wenn Aufbewahrungs- und Löschfristen nicht zu den Compliance-Anforderungen passen. Für IT-Verantwortliche entsteht damit eine konkrete Aufgabe: Zugriffsrechte müssen nachvollziehbar entzogen, Daten rechtssicher übergeben oder aufbewahrt und technische Nebenpfade wie Delegationen, App-Registrierungen und Workflows kontrolliert beendet werden, ohne Geschäftsbetrieb, Audits oder eDiscovery zu gefährden.

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iCloud vs. OneDrive: Was ist der Unterschied bei Fotos, Dateien und Geräte-Backups?

Viele Nutzer haben iPhone oder iPad im Einsatz, arbeiten aber parallel mit Windows-PCs und Microsoft 365 – und damit oft gleichzeitig mit iCloud und OneDrive. Auf den ersten Blick wirken beide Dienste wie austauschbarer Cloud-Speicher: Dateien hochladen, Fotos sichern, Inhalte auf mehreren Geräten verfügbar machen. In der Praxis verfolgen iCloud und OneDrive jedoch unterschiedliche Ziele, weil sie aus verschiedenen Ökosystemen stammen und jeweils an andere Kernfunktionen gekoppelt sind.

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Wo liegen Teams-Dateien wirklich – in SharePoint oder OneDrive, und was bedeutet das für Berechtigungen?

Microsoft Teams wirkt im Arbeitsalltag wie ein zentraler Ort für Dateien: Links werden in Chats geteilt, Dokumente im Kanal bearbeitet und Unterlagen in Besprechungen hochgeladen. Technisch speichert Teams die Dateien jedoch nicht „in Teams“, sondern nutzt je nach Kontext SharePoint Online und OneDrive for Business als Backend. Genau diese Zuordnung entscheidet darüber, wer eine Datei öffnen kann, wie sich Berechtigungen verändern, ob externe Personen Zugriff erhalten, welche Versionen verfügbar sind und wie lange Inhalte nachgelagert auffindbar bleiben.

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Wann gehören Dateien in OneDrive, SharePoint oder Teams – und wie verhindere ich Wildwuchs in Microsoft 365?

In vielen Microsoft-365-Umgebungen entstehen innerhalb kurzer Zeit unübersichtliche Dateiablagen: Teams werden als „Ordnerersatz“ genutzt, Dateien landen parallel in Chat-Anhängen, Kanaldateien, privaten OneDrive-Freigaben und zusätzlichen SharePoint-Sites, während Berechtigungen und Verantwortlichkeiten auseinanderlaufen. Das Problem ist selten fehlende Funktionalität, sondern eine unscharfe Datenarchitektur: OneDrive, SharePoint und Teams werden funktional gleichgesetzt, obwohl sie technisch unterschiedliche Rollen, Berechtigungsmodelle und Verwaltungsmechanismen haben.

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