Wie setze ich die Microsoft-365-Lizenzierung korrekt auf, ohne Rollen zu überlizenzieren oder Funktionen zu blockieren?
Microsoft 365 wird in vielen Organisationen als Paket „für E-Mail, Teams und Dateien“ beschafft, in der Praxis steuert die Lizenzierung jedoch sehr konkret, welche Dienste im Tenant überhaupt zur Verfügung stehen, welche Servicepläne je Benutzer aktiv sind und welche Funktionen an zusätzliche Add-ons, Pläne oder Compliance-Features gebunden sind. Fehlentscheidungen fallen oft erst im Betrieb auf: Postfächer lassen sich nicht wie erwartet archivieren, Teams-Telefonie scheitert an fehlenden Voraussetzungen, Geräteverwaltung über Intune bleibt lückenhaft oder es werden teure Pläne ausgerollt, obwohl die Rolle nur einen Bruchteil der Funktionen nutzt.

