Wie schalte ich Exchange, Active Directory und DNS nach der Microsoft-365-Migration sauber ab, ohne Mailflow- und Auth-Probleme?
Nach einer erfolgreichen Migration zu Microsoft 365 wirkt die On-Premises-Umgebung oft „leer“: Postfächer liegen in Exchange Online, Teams ersetzt klassische Collaboration-Dienste, Dateien wandern nach SharePoint oder OneDrive. In der Praxis bleiben jedoch technische Abhängigkeiten bestehen, die nicht auf den ersten Blick auffallen. Autodiscover und alte DNS-Records können weiterhin von Clients abgefragt werden; Anwendungen und Scanner nutzen SMTP-Relays; Zertifikate sind an Endpunkte gebunden, die noch im Betrieb sind; Verzeichniskopplungen, Identitätsmodelle und AD-Attribute beeinflussen Authentifizierung, Provisionierung und Mailrouting.


