Hochverfügbarkeit

Eine Eigenschaft von Systemen, die sicherstellt, dass sie nahezu ständig betriebsbereit sind, um Ausfälle zu minimieren.

Welche Storage-Schnittstelle passt ins Rechenzentrum: iSCSI, Fibre Channel oder NVMe-oF?

Enterprise-Storage wird heute in heterogenen Umgebungen betrieben: Virtualisierung, Container-Plattformen, Datenbanken und Backup-Systeme greifen parallel auf zentral bereitgestellte Block- oder File-Ressourcen zu. Dabei entscheidet nicht nur das Storage-Array über Latenz, Durchsatz und Verfügbarkeit, sondern ebenso das verwendete Protokoll und die dazugehörige Netzwerk- bzw. Fabric-Infrastruktur.

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Welche Virtualisierungsplattform passt zu meinem Betrieb: Feature-Vergleich zu Hypervisor-Typ, Snapshots und Netzwerkmodellen

Virtualisierung ist in Rechenzentren, Lab-Umgebungen und auf Entwickler-Workstations eine Basis-Technik, die Betriebskosten, Auslastung, Betriebsprozesse und Fehlertoleranz direkt beeinflusst. In der Praxis unterscheiden sich Plattformen jedoch nicht nur in Lizenzmodellen oder Bedienoberflächen, sondern vor allem in der Hypervisor-Architektur, der Art und Zuverlässigkeit von Snapshots, den Regeln für CPU- und RAM-Overcommit sowie den verfügbaren Netzwerk- und Storage-Modellen.

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Welche Windows-Failover-Cluster-Meldung bedeutet was? Fehlermeldungen, Warnungen und Zustände korrekt einordnen

In Windows-Failover-Clustern entscheidet die korrekte Interpretation von Fehlermeldungen und Zustandsanzeigen darüber, ob ein Vorfall schnell eingegrenzt wird oder sich als Kettenreaktion durch die gesamte Hochverfügbarkeitsumgebung frisst. Clusterknoten, Netzwerkpfade, Quorum-Mechanismen, gemeinsam genutzter Storage und Clusterressourcen hängen eng voneinander ab; Störungen in einer Schicht erscheinen deshalb häufig als Symptome in einer anderen. In der Praxis stehen Administratoren vor Meldungen aus dem Failover-Clustering-Protokoll, aus dem System- und Storage-Stack, aus CSV-Filtertreibern oder aus Sicherheits- und Kerberos-Kontexten, die sich auf den ersten Blick widersprechen oder nicht eindeutig zuordnen lassen.

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Hyper-V Replica: Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery für virtuelle Maschinen

Hyper-V Replica ist ein leistungsstarkes Tool zur Bereitstellung von Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery in virtuellen Umgebungen. Mit Replica können Sie virtuelle Maschinen (VMs) auf einen sekundären Server replizieren, der im Falle eines Ausfalls nahtlos übernehmen kann. Einrichtung von Hyper-V Replica Hyper-V Replica ermöglicht es, eine VM auf einem primären Host zu betreiben und regelmäßig Änderungen auf einen sekundären Host zu replizieren. Im Falle eines Systemausfalls können Sie die VM auf dem sekundären Host starten, ohne Datenverlust. Konfigurationsschritte: Replikationsmodus Beschreibung Asynchrone

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