WLAN

Wie betreibe ich private Geräte im Gastnetz, ohne mein Hauptnetz zu gefährden?

Private Smartphones, Tablets, smarte Steckdosen, Streaming-Boxen und IoT-Sensoren landen im Alltag oft im selben Netz wie produktive Systeme: NAS, Arbeitsrechner, Server, Drucker oder Management-Oberflächen von Switch und Access Point. Damit teilen sich Geräte mit sehr unterschiedlichem Sicherheitsniveau eine Broadcast-Domain und können – je nach Router- und WLAN-Konfiguration – Dienste im LAN erkennen, Verbindungen aufbauen oder Schwachstellen ausnutzen. Problematisch ist dabei weniger „das Internet“, sondern das seitliche Bewegen im internen Netz: kompromittierte IoT-Firmware, unsaubere App-Ökosysteme, veraltete Android-Geräte oder Gäste-Smartphones können interne Freigaben, Admin-Interfaces und Discovery-Protokolle erreichen.

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Access Point oder Repeater: Der praktische Unterschied bei WLAN-Reichweite, Backhaul und Geschwindigkeit

Im Arbeitszimmer bricht der Videoanruf ab, im Schlafzimmer lädt der Stream nur stockend oder auf der Terrasse ist das WLAN kaum noch nutzbar. Naheliegend ist dann der Wunsch nach mehr Reichweite – doch die Geräte, die dafür angeboten werden, arbeiten nicht alle gleich.

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WLAN oder Internet: Wo liegt der Unterschied und warum lädt trotz voller Balken keine Webseite?

Das Smartphone zeigt volle WLAN-Balken, der Laptop ist angeblich verbunden – und trotzdem laden Webseiten nicht, Messenger bleiben hängen oder der Stream bricht ab. Genau in dieser Situation entsteht einer der häufigsten Irrtümer im Alltag: WLAN wird mit Internet gleichgesetzt.

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Was bedeuten die LEDs am Router? Statusanzeigen und Blinkmuster nach Hersteller richtig deuten

Wenn die Internetverbindung ausfällt oder instabil wird, liefert der Router oft die einzigen direkt sichtbaren Hinweise: Status-LEDs und deren Blinkmuster. Gerade ohne Zugriff auf die Weboberfläche – etwa weil kein WLAN aufgebaut wird, die Admin-Oberfläche nicht erreichbar ist oder das Passwort fehlt – entscheidet die korrekte Interpretation der Anzeigen darüber, ob man ein lokales Problem (WLAN, Verkabelung, Endgerät) von einer Störung auf der Zugangsseite (DSL, Kabel, Glasfaser, Provider-Authentifizierung) unterscheiden kann.

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