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Wi‑Fi 7 zu Hause nutzen: Welche Voraussetzungen, Gerätekompatibilität und Messmethoden zählen wirklich?

Wi‑Fi 7 (IEEE 802.11be) verspricht im Vergleich zu Wi‑Fi 6/6E höhere Bruttoraten, geringere Latenzspitzen und mehr Robustheit in stark belegten Funkumgebungen. In der Praxis entscheidet jedoch weniger das Datenblatt, sondern das Zusammenspiel aus Kanalplanung, Multi-Link-Operation, Client-Fähigkeiten, Access-Point-Design, Backhaul und Verkabelung. Gleichzeitig bleibt das Heimnetz ein Störumfeld: Nachbar-WLANs, DFS-Ereignisse, ungünstige Aufstellorte, alte Clients im gleichen Netz und Fehlkonfigurationen bei Kanalbreite oder Sicherheitsprofil können den Nutzen deutlich begrenzen.

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Produktvorstellung: FRITZ!Box 5530 Fiber – Glasfaserrouter für direkten Anschluss ohne separates ONT

FRITZ!Box 5530 Fiber: Glasfaserrouter für direkte FTTH-Anschlüsse Die FRITZ!Box 5530 Fiber ist ein Glasfaserrouter mit integriertem Glasfasermodem, kein DSL-, Kabel- oder reiner Ethernet-Router. Sie ist für Haushalte gedacht, die einen FTTH-Anschluss direkt am Router betreiben möchten und dabei Internet, WLAN, Mesh und Festnetztelefonie in einem Gerät bündeln wollen. In passenden Setups ersetzt das integrierte Glasfasermodem ein separates Glasfasermodem oder ONT im Wohnraum. Genau dort liegt der praktische Reiz: Sie reduzieren Gerätezahl und Netzteile, verwalten Heimnetz und Telefonie über eine zentrale

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Instabiles WLAN im Homeoffice: Warum Repeater und Powerline fast nie die Lösung sind

Das Problem beginnt oft harmlos. Erst schwächelt das WLAN nur in einem Raum. Dann zieht das Homeoffice ins Obergeschoss. Später kommen ein zweites Notebook, ein Firmen-VPN, Videokonferenzen, Cloudspeicher und vielleicht ein Netzwerkdrucker dazu. Plötzlich reicht das WLAN nicht mehr nur „irgendwie“. Es muss funktionieren. Nicht manchmal. Nicht meistens. Sondern zuverlässig. Genau an diesem Punkt beginnt in vielen Häusern und großen Wohnungen dieselbe Geschichte. Der Router steht dort, wo der Internetanschluss liegt: im Keller, im Hauswirtschaftsraum, im Flur, im Wohnzimmer oder neben der Telefondose. Von dort soll er das ganze Haus versorgen. Durch Decken, Wände, Türen, Fußbodenheizung, Leitungen, Möbel, Nachbar-WLANs und mehrere Etagen.

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Produktvorstellung: FRITZ!Box 7690 – Wi-Fi-7-DSL-Router für Heimnetz, DECT-Telefonie und Zigbee-Smart-Home

Wofür die FRITZ!Box 7690 gedacht ist Die FRITZ!Box 7690 ist ein DSL-Router für Haushalte, die Internetzugang, WLAN, schnurlose Telefonie und ausgewählte Smart-Home-Funktionen über ein Gerät organisieren möchten. Typisch ist ein Zuhause, in dem mehrere Dinge gleichzeitig passieren: Im Arbeitszimmer läuft eine Videokonferenz, im Wohnzimmer streamt der Fernseher, Kinder oder Mitbewohner nutzen Smartphone, Tablet oder Konsole, und nebenbei sollen Lampen, Steckdosen, Sensoren oder Heizungsfunktionen eingebunden werden. Für solche gemischten Heimnetze kombiniert die FRITZ!Box 7690 ein DSL-Modem mit Wi-Fi 7, WLAN Mesh,

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Welche IPv6-Adressierungsarten gibt es – und was bedeuten Präfix, Scope und Format fürs Routing?

IPv6 wirkt auf den ersten Blick wie „mehr Bits“, führt in der Praxis aber vor allem zu anderen Denkmodellen bei Adressierung und Routing. Statt einzelner Hostadressen steht meist ein Präfix im Mittelpunkt: Router annonciert, Hosts leiten daraus Interface-Identifier ab, und Firewalls bewerten Verkehr anhand von Scope und Zieltyp. Gleichzeitig existieren mehrere Adresstypen mit klarer Semantik – Global Unicast, Unique Local, Link-Local, Multicast und Anycast – die sich in Präfix, Gültigkeitsbereich und Routing-Verhalten unterscheiden.

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