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Welche WLAN-Standards (802.11a/b/g/n/ac/ax) passen zu meinem Netz – Unterschiede bei Frequenz, Kanalbreite, Datenrate und Reichweite

Wer WLAN plant oder Fehler in bestehenden Funknetzen eingrenzt, stößt schnell auf eine unübersichtliche Mischung aus IEEE-Kürzeln (802.11n/ac/ax), Marketingnamen (Wi‑Fi 4/5/6), Frequenzbändern (2,4 und 5 GHz) und Zahlen zu Datenraten, die in der Praxis selten erreicht werden. Gleichzeitig entscheiden Details wie Kanalbreite, Modulationsverfahren, MIMO-Streams, störende Nachbarkanäle oder das Endgeräteprofil darüber, ob eine Verbindung stabil bleibt, ob Videokonferenzen ruckeln oder ob die Access Points korrekt dimensioniert sind.

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Wo finde ich in Windows 11 gespeicherte WLAN-Passwörter?

Windows 11 speichert die Zugangsdaten von WLAN-Netzwerken, damit sich ein Gerät nach der ersten erfolgreichen Anmeldung automatisch wieder verbinden kann. Im Alltag wird das relevant, wenn ein neues Smartphone, ein Tablet oder ein Gastgerät ins gleiche WLAN soll, das Passwort aber nicht mehr präsent ist – oder wenn ein vorhandenes Gerät ohne Neuverbindung den Schlüssel weitergeben soll. Gleichzeitig zeigt Windows den WLAN-Sicherheitsschlüssel nicht an einer prominenten Stelle, weil es sich um sicherheitsrelevante Informationen handelt und der Zugriff bewusst an Rechte und lokale Gerätesicherheit gekoppelt ist.

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Wi‑Fi 7 zu Hause nutzen: Welche Voraussetzungen, Gerätekompatibilität und Messmethoden zählen wirklich?

Wi‑Fi 7 (IEEE 802.11be) verspricht im Vergleich zu Wi‑Fi 6/6E höhere Bruttoraten, geringere Latenzspitzen und mehr Robustheit in stark belegten Funkumgebungen. In der Praxis entscheidet jedoch weniger das Datenblatt, sondern das Zusammenspiel aus Kanalplanung, Multi-Link-Operation, Client-Fähigkeiten, Access-Point-Design, Backhaul und Verkabelung. Gleichzeitig bleibt das Heimnetz ein Störumfeld: Nachbar-WLANs, DFS-Ereignisse, ungünstige Aufstellorte, alte Clients im gleichen Netz und Fehlkonfigurationen bei Kanalbreite oder Sicherheitsprofil können den Nutzen deutlich begrenzen.

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Produktvorstellung: FRITZ!Box 5530 Fiber – Glasfaserrouter für direkten Anschluss ohne separates ONT

FRITZ!Box 5530 Fiber: Glasfaserrouter für direkte FTTH-Anschlüsse Die FRITZ!Box 5530 Fiber ist ein Glasfaserrouter mit integriertem Glasfasermodem, kein DSL-, Kabel- oder reiner Ethernet-Router. Sie ist für Haushalte gedacht, die einen FTTH-Anschluss direkt am Router betreiben möchten und dabei Internet, WLAN, Mesh und Festnetztelefonie in einem Gerät bündeln wollen. In passenden Setups ersetzt das integrierte Glasfasermodem ein separates Glasfasermodem oder ONT im Wohnraum. Genau dort liegt der praktische Reiz: Sie reduzieren Gerätezahl und Netzteile, verwalten Heimnetz und Telefonie über eine zentrale

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Instabiles WLAN im Homeoffice: Warum Repeater und Powerline fast nie die Lösung sind

Das Problem beginnt oft harmlos. Erst schwächelt das WLAN nur in einem Raum. Dann zieht das Homeoffice ins Obergeschoss. Später kommen ein zweites Notebook, ein Firmen-VPN, Videokonferenzen, Cloudspeicher und vielleicht ein Netzwerkdrucker dazu. Plötzlich reicht das WLAN nicht mehr nur „irgendwie“. Es muss funktionieren. Nicht manchmal. Nicht meistens. Sondern zuverlässig. Genau an diesem Punkt beginnt in vielen Häusern und großen Wohnungen dieselbe Geschichte. Der Router steht dort, wo der Internetanschluss liegt: im Keller, im Hauswirtschaftsraum, im Flur, im Wohnzimmer oder neben der Telefondose. Von dort soll er das ganze Haus versorgen. Durch Decken, Wände, Türen, Fußbodenheizung, Leitungen, Möbel, Nachbar-WLANs und mehrere Etagen.

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