Hilfreiche Beiträge zu IT-Themen

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Retention Policies in Microsoft 365 – was sie tun, nicht tun und wo gelöschte Daten landen

Retention Policies bzw. Aufbewahrungsrichtlinien in Microsoft 365 werden oft mit Archivierung, Revisionssicherheit oder „automatischer Compliance“ gleichgesetzt. Genau darin liegt eines der größten Missverständnisse. Eine Retention Policy ist kein klassisches Archiv, kein Dokumentenmanagementsystem und auch keine magische Schicht, die Daten automatisch fachlich richtig einordnet. Sie ist vor allem ein technischer Mechanismus, der verhindert, dass Inhalte vor Ablauf einer definierten Frist endgültig verschwinden. Das klingt zunächst simpel. In der Praxis ist die Wirkung aber weitreichend: Benutzer können weiter ganz normal löschen, im Frontend sieht alles wie gewohnt aus, und dennoch bleiben Inhalte im Hintergrund in versteckten Speicherorten erhalten. Erst dort zeigt sich, wie Microsoft 365 Retention tatsächlich versteht: als Mindestaufbewahrung auf Plattformebene, nicht als sichtbares Benutzerarchiv.

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Produktvorstellung: Lenovo IdeaPad Slim 3i 14 Zoll i5 16 GB 512 GB – mobiles Windows-Notebook für Büro, Studium und Reisen

InhaltsverzeichnisLeistung, Display und Speicher des IdeaPad Slim 3iTechnische Daten der konkreten AusstattungCore i5-13420H und 16 GB RAM im Arbeitsalltag512 GB SSD als Arbeitsbereich14 Zoll WUXGA und Intel UHD GrafikAkku, Rapid Charge und Privacy ShutterMobilität, Akku und Zubehör im ZusammenspielFür wen diese IdeaPad-Slim-3i-Konfiguration passt Leistung, Display und Speicher des IdeaPad Slim 3i Bei dieser Ausstattung entscheiden vor allem vier Punkte: Prozessor, Arbeitsspeicher, SSD-Größe und Displayformat. Der Core i5-13420H und 16 GB RAM zielen auf parallele Windows-Aufgaben, die 512 GB SSD bildet

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Welche IPv6-Adressierungsarten gibt es – und was bedeuten Präfix, Scope und Format fürs Routing?

IPv6 wirkt auf den ersten Blick wie „mehr Bits“, führt in der Praxis aber vor allem zu anderen Denkmodellen bei Adressierung und Routing. Statt einzelner Hostadressen steht meist ein Präfix im Mittelpunkt: Router annonciert, Hosts leiten daraus Interface-Identifier ab, und Firewalls bewerten Verkehr anhand von Scope und Zieltyp. Gleichzeitig existieren mehrere Adresstypen mit klarer Semantik – Global Unicast, Unique Local, Link-Local, Multicast und Anycast – die sich in Präfix, Gültigkeitsbereich und Routing-Verhalten unterscheiden.

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Windows 11 Fehlerdiagnose: Welche Ereignis-IDs und Logpfade passen zu welchem Symptom?

In Windows 11 entstehen viele Störungen nicht als einzelner „Fehler“, sondern als Abfolge von Zuständen über mehrere Komponenten: Treiber, Dienste, Netzwerkstack, Update-Subsystem, Sicherheitsrichtlinien oder Anmeldeinfrastruktur. In der Praxis bleibt die Diagnose dennoch oft auf Symptombeschreibungen beschränkt – etwa „Anmeldung dauert ewig“, „VPN bricht ab“, „Updates hängen“, „Explorer friert ein“ oder „Bluescreen nach Standby“. Für belastbare Entscheidungen braucht es technische Belege: konkrete Ereignis-IDs, nachvollziehbare Logquellen, eindeutige Logpfade und reproduzierbare Prüfkommandos, die den Zustand der betroffenen Komponente zeigen.

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