Bandbreite

Welche PCIe-Generation und welcher Steckplatz liefern welche Bandbreite – und was passt zusammen?

Wer eine Grafikkarte, eine NVMe-SSD oder eine Spezialkarte nachrüstet, stößt schnell auf widersprüchliche Angaben: Ein Mainboard bietet zwar einen x16-Steckplatz, die Karte läuft aber nur mit x8; eine SSD steckt mechanisch in M.2, nutzt jedoch intern PCIe-Lanes; und bei neuen Generationen wie PCIe 5.0 stellt sich die Frage, ob ein älteres System ausbremst oder ob alles problemlos zusammenarbeitet. Hinter diesen Unsicherheiten stehen zwei technische Ebenen, die im Alltag oft vermischt werden.

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Wi‑Fi 7 zu Hause nutzen: Welche Voraussetzungen, Gerätekompatibilität und Messmethoden zählen wirklich?

Wi‑Fi 7 (IEEE 802.11be) verspricht im Vergleich zu Wi‑Fi 6/6E höhere Bruttoraten, geringere Latenzspitzen und mehr Robustheit in stark belegten Funkumgebungen. In der Praxis entscheidet jedoch weniger das Datenblatt, sondern das Zusammenspiel aus Kanalplanung, Multi-Link-Operation, Client-Fähigkeiten, Access-Point-Design, Backhaul und Verkabelung. Gleichzeitig bleibt das Heimnetz ein Störumfeld: Nachbar-WLANs, DFS-Ereignisse, ungünstige Aufstellorte, alte Clients im gleichen Netz und Fehlkonfigurationen bei Kanalbreite oder Sicherheitsprofil können den Nutzen deutlich begrenzen.

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Cloud-Backups brechen ab: Wie finde ich die Ursache und stabilisiere den Upload?

Wenn Cloud-Backups wiederholt abbrechen, entsteht ein doppeltes Risiko: Zum einen wächst die Lücke zwischen dem letzten verlässlichen Sicherungsstand und dem aktuellen Datenbestand, zum anderen werden Backup-Fenster und Bandbreite durch wiederholte Neuübertragungen aufgezehrt. In der Praxis liegen die Ursachen selten „in der Cloud“ allein. Abbrüche entstehen typischerweise an Schnittstellen: instabile Netzwerkpfade, MTU- und Fragmentierungsprobleme, VPN- und Proxy-Einflüsse, konkurrierende Last auf CPU, RAM oder Datenträgern sowie Grenzen der verwendeten Protokolle und APIs.

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Welche TCP/IP-Registry-Parameter steuern Windows wirklich – und welche Performance-Auswirkungen haben Änderungen?

Unter Windows wird das Verhalten des TCP/IP-Stacks zu großen Teilen dynamisch durch heuristische Algorithmen, Treiberfunktionen und Schnittstellenparameter bestimmt. In der Praxis stoßen Administratoren und Entwickler dennoch regelmäßig auf Situationen, in denen Default-Einstellungen nicht zum realen Netzpfad passen: hohe Latenz über WAN/VPN, schwankender Durchsatz bei 10/25/40/100GbE, unerwartete Retransmits bei MTU-Problemen, oder asymmetrische Performance durch Offloading- und RSS-Konfigurationen.

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Welche Storage-Schnittstelle passt ins Rechenzentrum: iSCSI, Fibre Channel oder NVMe-oF?

Enterprise-Storage wird heute in heterogenen Umgebungen betrieben: Virtualisierung, Container-Plattformen, Datenbanken und Backup-Systeme greifen parallel auf zentral bereitgestellte Block- oder File-Ressourcen zu. Dabei entscheidet nicht nur das Storage-Array über Latenz, Durchsatz und Verfügbarkeit, sondern ebenso das verwendete Protokoll und die dazugehörige Netzwerk- bzw. Fabric-Infrastruktur.

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