Upgrade ohne Secure Boot

Abstrakter Firmware-Chip mit geschützten Zertifikatskarten als Symbol für Microsoft Secure Boot und erneuerte UEFI-Vertrauensanker.

Microsoft-Secure-Boot-Zertifikate laufen 2026 ab: Was Nutzer wissen müssen

Aktuelle Meldungen über demnächst ablaufende Microsoft-Secure-Boot-Zertifikate im UEFI klingen zunächst dramatischer, als der technische Vorgang tatsächlich ist. Die naheliegenden Fragen bleiben trotzdem berechtigt: Startet Windows ab 2026 noch? Müssen Unternehmen jedes Gerät anfassen? Was passiert mit Linux-Dual-Boot, Hyper-V, PXE-Boot, WinPE und älteren Recovery-Medien?

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Windows 11 auf nicht unterstützter Hardware installieren – Teil 4 – Inplace-Upgrade von Windows 10 auf Windows 11 (mit Registry-Hack)

[Hier geht es zum Hauptartikel mit Übersicht über alle drei Methoden] Methode 3 ermöglicht ein Inplace-Upgrade von Windows 10 auf Windows 11, selbst wenn die Hardware die offiziellen Mindestanforderungen – etwa TPM 2.0 oder eine kompatible CPU – nicht erfüllt. Dazu wird ein Registry-Eintrag gesetzt, der die Kompatibilitätsprüfung überspringt. Der Vorteil: Alle Dateien, Programme und Einstellungen bleiben erhalten. So wird eine Neuinstallation vermieden, und die gewohnte Arbeitsumgebung bleibt bestehen. Wichtiger Hinweis: Die Installation von Windows 11 auf nicht unterstützter Hardware

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