Bandbreite

Cloud-Backups brechen ab: Wie finde ich die Ursache und stabilisiere den Upload?

Wenn Cloud-Backups wiederholt abbrechen, entsteht ein doppeltes Risiko: Zum einen wächst die Lücke zwischen dem letzten verlässlichen Sicherungsstand und dem aktuellen Datenbestand, zum anderen werden Backup-Fenster und Bandbreite durch wiederholte Neuübertragungen aufgezehrt. In der Praxis liegen die Ursachen selten „in der Cloud“ allein. Abbrüche entstehen typischerweise an Schnittstellen: instabile Netzwerkpfade, MTU- und Fragmentierungsprobleme, VPN- und Proxy-Einflüsse, konkurrierende Last auf CPU, RAM oder Datenträgern sowie Grenzen der verwendeten Protokolle und APIs.

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Welche TCP/IP-Registry-Parameter steuern Windows wirklich – und welche Performance-Auswirkungen haben Änderungen?

Unter Windows wird das Verhalten des TCP/IP-Stacks zu großen Teilen dynamisch durch heuristische Algorithmen, Treiberfunktionen und Schnittstellenparameter bestimmt. In der Praxis stoßen Administratoren und Entwickler dennoch regelmäßig auf Situationen, in denen Default-Einstellungen nicht zum realen Netzpfad passen: hohe Latenz über WAN/VPN, schwankender Durchsatz bei 10/25/40/100GbE, unerwartete Retransmits bei MTU-Problemen, oder asymmetrische Performance durch Offloading- und RSS-Konfigurationen.

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Welche Storage-Schnittstelle passt ins Rechenzentrum: iSCSI, Fibre Channel oder NVMe-oF?

Enterprise-Storage wird heute in heterogenen Umgebungen betrieben: Virtualisierung, Container-Plattformen, Datenbanken und Backup-Systeme greifen parallel auf zentral bereitgestellte Block- oder File-Ressourcen zu. Dabei entscheidet nicht nur das Storage-Array über Latenz, Durchsatz und Verfügbarkeit, sondern ebenso das verwendete Protokoll und die dazugehörige Netzwerk- bzw. Fabric-Infrastruktur.

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Wi‑Fi 7 zu Hause nutzen: Welche Hardware brauche ich, was bringt MLO – und wie messe ich den realen Durchsatz?

Wi‑Fi 7 (IEEE 802.11be) verspricht im Heimnetz höhere Datenraten, bessere Latenzwerte und stabilere Verbindungen in Umgebungen, in denen viele Geräte gleichzeitig funken. In der Praxis hängt der Nutzen jedoch stark davon ab, ob Access Point und Clients die neuen Funktionen tatsächlich unterstützen, wie das Funkspektrum am Standort genutzt werden kann und ob das kabelgebundene Netz die WLAN‑Leistung überhaupt abnimmt. Häufig entstehen Enttäuschungen nicht durch „zu schwaches WLAN“, sondern durch falsche Erwartungen an Linkrate, unpassende Kanal- und Bandwahl, Interferenzen in 2,4/5/6 GHz oder Engpässe bei Switch, Uplink und Internetanschluss.

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Was ist der Unterschied zwischen digitalen und analogen Signalen?

Signale spielen in nahezu allen Bereichen der Technik eine zentrale Rolle, sei es in der Telekommunikation, bei elektronischen Geräten oder in der Datenverarbeitung. Sie dienen als Träger von Informationen, die von einem Ort zum anderen übertragen oder innerhalb eines Systems verarbeitet werden. Zwei fundamentale Kategorien von Signalen sind analoge und digitale Signale. Doch worin genau bestehen die Unterschiede zwischen ihnen?

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